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CB-Funk Fibel
Funk-Clubs
Packet-Radio

 

letzte Aktualisierung:
18.05.2006


CB-Funk

Die CB-Funk-Fibel
(Fast) alles über CB-Funk

übernommen aus dem Heft "CB - Funk , Was ist das eigentlich..."
von der Firma:

Kommunikationstechnik aus Norddeutschland

(auch zum downloaden als zip-Datei für MS Word)


!! Achtung !!

Korrekturen bzw. Erweiterungen / Bemerkungen des Textes sind grün vermerkt.
Auf Grund von Änderunges der Gesetze und Regeln kann es sein, daß einige Einträge nicht mehr aktuell sind. Ich werde mich bemühen, diese Texte ggf. abzuändern. Solltet ihr Fehler finden, teilt mir diesen bitte mit (am besten mit den korrekten Text)



Was ist eigentlich CB-Funk?

Wie viele andere Neuerungen und technische Errungenschaften kam auch der CB-Funk aus den
Vereinigten Staaten von Amerika nach Europa. Allerdings mit einiger Zeitverzögerung, denn in den
USA fing man schon in den 50er Jahren an, die Möglichkeiten der Funktechnik für den privaten
Gebrauch zu entdecken. In Deutschland dauerte es nach ersten zaghaften Versuchen in den 60er
Jahren noch bis 1975, als das Postministerium endlich zwölf Kanäle zur Nutzung für die Allgemeinheit freigab."CB" ist die Abkürzung für den englischen Begriff "Citizen's Band", was wörtlich übersetzt "Bürgerfrequenzband" bedeutet und auch als "Jedermannfunk" oder "Bürgerfunk" in den hiesigen Sprachgebrauch eingegangen ist. Üblicher ist jedoch die Bezeichnung CB-Funk - kein
Wunder bei der Herkunft .

Unterschiede zwischen CB- und Amateurfunk

Beide Bereiche sind zwar für die private Nachrichtenübermittlung gedacht, aber während der
CB-Funker nur wenige Vorschriften beachten muss, bevor er in den Äther geht, sind die Voraus-
setzungen für Funkamateure strenger. Ehe man sich hier an das Gerät setzen darf, muss man nämlich eine Prüfung beim zuständigen BAPT (Bundesamt für Post- und Telekommunikation) bestehen und so eine Genehmigung erwerben. Informationen zum Amateurfunk sind beim

Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC)
Postfach 1155
D - 34216 Baunatal

erhältlich.

Wie wird CB-Funk genutzt ?

Das sich CB-Funk in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit erfreut, liegt sicherlich an
den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten in Freizeit und Beruf und an den vielen interessanten

Kontakten zuanderen Menschen. Im wesentlichen lassen sich folgende Gruppen und Einsatzformen

unterscheiden:

Die Gelegenheitsfunker

Diese Leute nutzen ihr Funkgerät zum Vergnügen. Zum Beispiel kann man einfach einen Schwatz
mit netten Mitmenschen halten, Kochrezepte oder Gartentips austauschen oder über das miese
Fernsehprogramm klagen. Kurz gesagt geht es dieser Gruppe die zweckfreie Kommunikation
über Gott und die Welt mit dem Funkpartner.

Die CB-DXer

DX ist die Abkürzung für Funkgespräche über weite Entfernungen. Dazu sitzen diese Kollegen
meistens nachts vor ihren Geräten oder nutzen Überreichweiten durch besondere atmosphärische
Bedingungen aus. So werden interessante Kontakte in fremde Länder über Hunderte, ja sogar über
Tausende von Kilometern möglich.

Auch Firmen benutzen CB-Funk

Handwerker, Fahrschulen und andere kleinere Betriebe setzen dieses Kommunikationsmittel gerne
ein, um ihre Mitarbeiter unterwegs zu erreichen, denn das ist viel preisgünstiger als echter Betriebs-

funk. Auch in der Landwirtschaft wird CB-Funk genutzt, um von der Zentrale im Gutshof den

Kontakt mit dem, mit Funkgeräten ausgerüsteten Fahrern auf weit entfernten Feldern zu halten .

 

Sportliche Aktivitäten

Wo sich Sportveranstaltungen über weite Bereiche erstrecken, z.B. bei Wandertagen oder Rad-
wettbewerben, halten Helfer, Ordner und Kontrollposten mit Funkgeräten sichere Verbindung.

Eine beliebte sportliche Veranstaltung von Funkclubs ist die Funksignalsuche (auch "Fuchsjagd"

genannt). Bei diesem Wettbewerb sendet der Funksignalgeber (der "Fuchs") ein dauerndes oder ein

unterbrochenes Funksignal von einem unbekannten Ort, den die Funksignalsucher ("Jäger") durch

anpeilen finden müssen. Dabei kann die kürzeste Zeit oder die kürzeste Strecke gewertet werden .

Zusatz des NFC: Auch Orientierungsfahrten sind unter Funkclubs sehr beliebt. Sie ändeln
der "Schnitzeljagd".Bei den O-Fahrten wird allerdings die Strecke, die mit dem Auto
abzufahren ist, durch Zeichnungen bzw. durch abgezeichnete Streckenverläufe einer ganz
bestimmten Karte bzw. eines ganz bestimmten Karten Maßstabes festgelegt. Zusätzlich
sind einige Fragen zu beantworten (allgemein oder streckenbezogen) und/oder einige
Gegenstände/Aufgaben an DK's (Durchgangskontrollpunkten) mitzubringen/durchzu-
führen. Sieger ist hier, wer bei den Fragen/Aufgaben die höchste Punktzahl erreicht .
Nur im "Stichfall" entscheiden die gefahrenen Kilometer.
Vorteile der O-Fahrt:     -Es wird kein Kanal durch das Aussenden von Signalen blockiert
                                     -Ein Funkgerät wird nicht benötigt (jeder kann teilnehmen)
                                     -Es gibt kein Zeitdruck (keine Geschwindigkeitsüberschreitung o.ä.)
[Siehe z.B. Oster-O-Fahrt des Neustädter Funk Club e.V. im Veranstaltungskalender]

Sie sehen, die Möglichkeiten des CB-Funks sind nahezu unbegrenzt, solange nicht gegen Gesetze

verstoßen oder Unanständiges verbreitet wird.

Mit CB-Funk unterwegs

Wer beruflich mit dem Lkw oder Pkw unterwegs ist, weiß den CB-Funk sehr zu schätzen, denn für diese Gruppe bedeutet gesparte Zeit oft mehr Geld oder mehr Freizeit. Mit dem Funkgerät können sie die offiziellen Verkehrsdurchsagen glatt vergessen, weil sie eine aktuellere Alternative haben: Statt zum ersten Mal eine Staumeldung im Radio zu hören, wenn sie schon mittendrin stehen, können sie längst von anderen Funkern informiert worden sein und die Autobahn schon rechtzeitig verlassen haben. Das gilt natürlich auch umgekehrt: Die Brummifahrer signalisieren auf ihren Kanal (meistens die 9 AM) freie Fahrt, während der Rundfunk noch vor Behinderungen warnt. Das Blättern in Straßenatlanten oder Stadtplänen hat ebenfalls ein Ende, wenn der arme Ortsunkundige Funkkontakt zu einer freundlichen Gegenstation findet, die ihn in einer unbekannten
Gegend sicher ans Ziel lotst. Glücklicherweise sind kleine oder gar große Notfälle nicht die Regel, aber es ist gut zu wissen, daß das CB-Funk-Gerät im Falle eines Falles weiterhelfen kann, z.B. wenn man ohne Benzin auf einer einsamen Landstraße steht oder Zeuge eines Unfalls wird und Hilfe gerufen werden soll. Auch Geschwindigkeitskontrollen verlieren viel an Schrecken, wenn man weiß, wo sie stationiert sind.

Sogar Daten kann man funken

Eine neue Möglichkeit ist die kostenlose Datenübertragung mit CB-Funk auf den Kanälen 24, 25
und 46 bis 48. Sie wird Packet Radio genannt und erfreut sich unter CB-Funkern zunehmender

Beliebtheit. Sie brauchen hierzu lediglich einen IBM-kompatiblen Computer, ein Modem mit

passender Software und ein Funkgerät. Auf diese Weise können sie persönliche Nachrichten,

Mitteilungen, Computerprogramme und andere Daten aller Art drahtlos zum Empfänger schicken.

Auf Grund des immer weiter entwickelten und kostengünstigen Internets wird diese Variante nur noch selten genutzt !

Die Qual der Wahl...

Wenn sie ein CB-Funk-Gerät erwerben wollen, haben sie die Auswahl zwischen unterschiedlichen
Geräteklassen, die alle ihre Vor- und Nachteile haben und in jeweils verschiedenen Leistungs-

kategorien und Qualitäten angeboten werden.

Ein Handfunkgerät kann man ständig bei sich tragen. Es ist also etwas für Leute, die immer und

überall erreichbar sein oder selbst auf Sendung gehen wollen. Ausser Batterien oder Akkus

benötigt es keine anderen Stromquellen.

Das Mobilfunkgerät wird, wie seine Bezeichnung schon aussagt, vornehmlich im Kraftfahrzeug

eingebaut und von der Fahrzeugbatterie gespeist. Allerdings können sie es auch zu Hause mit

einem Netzteil als Heimstation betreiben. Damit wird ihr Mobilgerät zu einer leistungsstarken

Heimstation. Zu Hause können Funkgeräte in Verbindung mit Feststationsantennen besonders

hohe Reichweiten erzielen. Die Sende- und Empfangsleistung ist also zu Hause am höchsten.

Was muss man beachten ?

Die Regeln für ein ungestörten Funkverkehr
In den Vorschriften des Bundesministeriums für Post und Telekommunikation (BMPT) wird
ausdrücklich hervorgehoben, daß jedermann einen Anspruch auf Erteilung einer CB-Geneh-
migung hat und alle Nutzer des CB-Funks gleichberechtigt sind. Weil sich deshalb eine
unbeschränkte Teilnehmerzahl auf den Kanälen tummeln darf, erwartet das BMPT von den
CB-Funkern "Rücksichtnahme und partnerschaftliches Verhalten auf den Kanälen, damit
eine ungestörte Kommunikation ermöglicht wird". Diese an sich selbstverständliche
Forderung liegt im Interesse aller Funker und sollte beim Funkverkehr unbedingt befolgt
werden. Dazu gehört auch, daß man die folgenden vom Deutschen Arbeitskreis für CB-
& Notfunk e.V. empfohlenen Kanälen beachtet:

Kanal 1 FM:            Anrufkanal FM                       Kanal 67/68 FM:     Luftfahrzeuge
Kanal 4 AM:            Anrufkanal AM                      Kanal 69/71 FM:     Notrufabwicklung

Kanal 9 AM/FM:     Notruf- und Fernfahrerkanal    Kanal 70 FM:          Selectiv/Kanalverm.

Kanal 16 FM:          Wasserfahrzeug-Kanal            Kanal 72/73 FM:     Wasserfahrzeuge

Kanal 19 FM:          Intern. Fernfahrerkanal            Kanal 78/79 FM:     soziale Hilfe

Kanal 55/75 FM:     Peilwettbewerbe                      Kanal 80 FM:          Sportveranstaltungen

Welche Geräte sind erlaubt

Auf den Kanälen 1 bis 80 ist die Sendeart FM erlaubt, auf den Kanälen 4 bis 15 zusätzlich
AM. In Deutschland dürfen nur genehmigte CB-Funk-Geräte betrieben werden, die mit den

Kennzeichnungen CETP PR 27, KAM, AFM 80, FM 80 versehen sind. Ältere Geräte sind

ebenfalls zulässig, wenn sie die früheren Kennzeichnungen PR 27, KF, PR 27 D-FM, KFFM,

CEPT-PR 27 D-40, KFFM 40, K/m, K/p und KFAM tragen. Die höchste erlaubte Sender-

ausgangsleistung ist in der Modulationsart FM 4 Watt, in der Modulationsart AM 1 Watt. Die

in der Zulassungsurkunde für ein Funkgerät angegebene Leistung darf nicht überschritten

werden. Wenn man Zusatzeinrichtungen wie Mikrofone, Feldstärkeanzeigegeräte, Selektivruf

usw. an das Funkgerät anschliessen will, Muß man sich auf die beschränken, die in der

Zulassungsurkunde angegeben sind. Seit dem 22.11.1995 ist das CB-Funken noch inte-

ressanter, denn es wurden 40 weiter Kanäle freigegeben (Kanal 41-80 FM). Mehr Funk-

Spaß auf 80 Kanälen FM ist garantiert.

Die Anmeldung der Funkgeräte
Auf Grund einer Änderung in den Gesetzen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post ist eine Anmeldung von CB-Funkgeräten seit einiger Zeit nicht mehr nötig.
Alle angebotenen CB-Funkgeräte (40- / 80-Kanal FM-Geräte sowie AM- oder AM-/FM-Kombigeräte sind jetzt anmeldefrei.
Genaue Informationen erhaltet ihr bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation & Post (RegTP)
Das liebe Geld: Gebührenordnung

Entfällt! Es werden keine gebühren für CB-Funkgeräte mehr erhoben.

   

Von Haus zu Haus bis Übersee:
Wie weit reicht das Funkgerät?

Neben der Sendeleistung spielt der Standort der Funkanlage für die erzielbare Reichweite
eine entscheidende Rolle. Es ist einleuchtend, daß die Reichweite um so größer wird, je

ungehinderter sich  die Funkwellen ausbreiten können. Besonders günstig sind daher

Standorte auf dem Flachland, am Meer und auf Hügeln oder Bergen. In der Stadt sieht es

schlechter aus, weil Gebäude aller Art die Reichweite sehr stark einschränken. Allgemeine

Angaben sind deshalb schwer zu machen, aber man kann maximal etwa von folgenden

Entfernungen ausgehen:

         Handfunkgerät:    bis zu 5 Kilometer
           Mobilfunkgerät:   10 bis 15 Kilometer
           Heimstation:         bis zu 50 Kilometer

Außerdem sind die Reichweiten im CB-Funk auch von den atmosphärischen Ausbrei-
tungsbedingungen abhängig. Bei günstigen Verhältnissen sind dann Kontakte zu anderen
Funkern innerhalb Europas keine Seltenheit, und es ist manchmal sogar möglich, einen
Gesprächspartner in Übersee zu erreichen.

Mit dem Funkgerät in fremde Länder

Wenn Sie ein CB-Funk-Gerät besitzen, das nach der CEPT-EuropaNorm mit 40 Kanälen
FM zugelassen ist  und über die entsprechende Zulassungsurkunde verfügt, die jedem

Albrecht-CB-Funkgerät beigelegt ist, können Sie Ihr Gerät unbesorgt und ohne weiteren

bürokratischen Aufwand ins Ausland mitnehmen. Für den Betrieb von 40 Kanal FM-/12

Kanal AM-Geräten ist für das In- und Ausland eine Funkgenehmigung der für den

CB-Funk zuständige Regulierungsbehörde Telekommunikation und Post RegTP)

erforderlich, wie das ja schon im Abschnitt über die Anmeldung der Funkgeräte

beschrieben wurde. Außerdem benötigen Sie eine Circulation Card, die ebenfalls bei der

RegTP erhältlich ist.

Für 80 Kanalgeräte und den damit erweiterten Funkverkehr auf den Kanälen 41 bis 80

gibt es noch keine europäische Einigung. Allerdings haben sich viele Nachbarstaaten

Schutzabstände auserbeten. Eine Landkarte mit diesen Schutzabständen liegt allen

AIbrecht-Geräten bei. Die Papiere, also Zulassungsurkunde, Genehmigungsausweis und

ggf. Circulation Card, sollte man keinesfalls zu Hause vergessen, sondern wie Personal-

ausweis oder Reisepaß mitführen. Denn Europas Grenzen werden zwar immer offener,

aber statt am Grenzübergang muß man mit verstärkten Kontrollen im Landesinneren

rechnen. Für einige Staaten muß noch ein besonderer Antrag gestellt werden, um das

Funkgerät mitnehmen zu dürfen. Sie müssen ihn frühzeitig und nach Möglichkeit in

englischer Sprache bei der entsprechenden Botschaft in Bonn einreichen und dann viel

Geduld haben. Die Bearbeitungszeit kann nämlich bis zu acht Wochen dauern.

Über die genauen und aktuellen Bestimmungen für Ihr Reiseziel erkundigen Sie sich am

besten bei Ihrem Fachhändler, bei der RegTP (z.B. Kiel - Tel. 0431 / 5853-0 ) oder lesen in der

einschlägigen Fachliteratur nach.

Was sagt das Ausland zum CB-Funk?

Alle Geräte mit CEPT-Zulassung sind in Skandinavien, Großbritannien, Benelux,
Frankreich, Spanien, Österreich oder Griechenland und anderen europäischen Ländern

willkommen. In folgenden Ländern können (aber müssen nicht) Gebühren erhoben und

Genehmigungen erforderlich werden: Schweiz, Italien, Portugal. Sie können aber

vorsorgen und sich die Genehmigungen vor Reiseantritt besorgen. Informieren Sie sich

bitte aktuell vorher bei den jeweiligen Botschaften, der Regulierungsbehörde für

Telekommunikation und Post (RegTP)  oder auch beim ADAC.

Die Funktion von Knöpfen, Buchsen und Schaltern

Vielleicht finden Sie die vielen Knöpfe Ihres neuen Funkgerätes zuerst etwas verwirrend
und die Beschriftungen unverständlich, doch keine Sorge, mit Hilfe der Bedienungsanlei-
tung, die Sie auf jeden Fall gründlich lesen sollten, und der folgenden Beschreibung ist der
Weg zum erfolgreichen Funkerleben nicht schwer.
Die wesentlichen Bedienungselemente und ihre Funktion:

Power
Damit schalten Sie das Gerät ein und aus. Verwechseln Sie den Schalter bitte nicht mit
der Taste RF/Power oder Power Lo/Hi. Diese dient zur Umschaltung der Sendeleistung.

Volume
Mit diesem Regler wird die Wiedergabelautstärke eingestellt und er dient oft auch
gleichzeitig als Ein- und Ausschalter des Gerätes.

Squelch
Die Rauschsperre blendet die Rausch- und Störsignale aus, die bei unbelegten Kanälen
sonst zu hören wären.

RF-Gain
Hiermit können Sie die Empfindlichkeit des Empfängers einstellen, z. B. bei Störungen
auf Nachbarkanälen und entfernte Stationen. Die gleiche Bedeutung hat auch der
Schalter Lo/DX bzw. Local/DX.

PA/CB
In der Schalterstellung PA ist der Sendeteil des Funkgerätes abgeschaltet und es wird
nur als reiner Durchsageverstärker benutzt.

Mic/Gain
Hiermit kann die Empfindlichkeit des Mikrofonverstärkers geregelt werden.
ANL/NB
Ein Störungsbegrenzer bzw. eine automatische Störungsaustastung für von Kraftfahr-
zeugen verursachte Störungen.

CH 9/CH l9
Läßt Sie ganz einfach und direkt auf die bereits vorprogrammierten Notrufkanäle 9
bzw. 19 zugreifen.

Scan
Suchlauf, der alle Kanäle nach Signalen absucht.
Dual Watch
Automatische Zwei-Kanal-Überwachung, die zwei vorher festgelegte Kanäle auf
Signale überprüft (programmierbar).

Mic
Hier stöpseln Sie das Mikrofon ein.
Ext. Speaker
Mit einem Klinkenstecker kann man an dieser Buchse einen Zusatzlautsprecher anschließen.
Ext. S-Meter
Dient dem Anschluß eines S-Meters, das meist bei "Fuchsjagden" eingesetzt wird. Bei
einem großen externen S-Meter läßt sich die Stärke des einfallenden Signals gut ablesen.

Mit dem richtigen Zubehör macht's noch mehr Spass!

Zu Ihrem neuen Funkgerät bietet Albrecht auch jede Menge Zubehör an. Damit können Sie
z.B. die Leistung verbessern oder die Bedienung erleichtern.
Stehwellenmeßgerät
Eine Antenne muß nach der Montage richtig eingestellt werden, wenn sie richtig funktionieren
und optimale Ergebnisse bringen soll. Für diese Anpassung benötigt man ein sogenanntes
Stehwellenmeßgerät, das mit einem Kabel zwischen dem Funkgerät und der Antenne
eingekoppelt wird.
Netzgerät
Für den Betrieb eines Mobilgerätes als Heimstation wird als Stromversorgung ein Netzgerät
verwendet, das die Wechselspannung des 230-Volt-Netzes in 12 Volt Gleichspannung wie
im Kraftfahrzeug umwandelt. Dabei muß man den richtigen Anschluß von Plus (rot) und
Minus (schwarz) beachten!
Lautsprecher
Beim Einbau eines Mobilfunkgerätes in das Fahrzeug sollte man auf beste Lautsprecher-
wiedergabe achten. Da das je nach Fahrzeugtyp nicht immer möglich ist, kann man die Qualität
mit separaten Lautsprechern verbessern, die an der externen Lautsprecherbuchse des Funk-
gerätes angeschlossen werden.
Matchbox
Wenn ein schlechtes Stehwellenverhältnis trotz sorgfältigen Aufbaus der Funkanlage und
Überprüfung aller möglichen Fehlerquellen nicht verbessert wird, kann dieses Gerät zur
Antennenanpassung eingesetzt werden.
Geräteschnellhalterung
Ein Funkgerät im abgestellten Auto ist für Langfinger höchst anziehend. Mit einer Schnell-
halterung machen sie den Dieb arbeitslos, denn Sie bauen Ihr wertvolles Stück ganz einfach
aus und bringen es in Sicherheit.
Frequenzweiche
Wer einen Antennenwald auf seinem Auto nicht so schätzt und lieber mit nur einer Antenne
Radio- und Funkwellen empfangen möchte, wird sich eine Frequenzweiche zulegen.
Bei der Antenne muß es sich jedoch um eine CB-Funk-Antenne handeln.
Mobil-Set
Zum Beispiel für AE 2980 und andere Handfunkgeräte. Komplett für den mobilen Einsatz,
bestehend aus Antennenfuß und Stromversorgungsanschluß.
S-Meter
Mit einem S-Meter liest man die Stärke eines ankommenden Signals ab. So lassen sich
genauere Werte und Schwankungen als mit dem eingebauten S-Meter eines Funkgerätes
ermitteln. Ein S-Meter wird unbedingt bei Funksignalsuchfahrten, sogenannten Fuchsjagden
benötigt. Weiteres CB-Funk-Zubehör, z.B. Spannungswandler für den Lkw,  Frequenzzähler,
Selektivrufgeräte usw. zeigt Ihnen Ihr Albrecht-  Fachhändler gerne und berät Sie fachkundig.

Ohne gute Antenne geht nichts !

Eine gute Funkverbindung ist im wesentlichen von der verwendeten Antenne und deren
Abstimmung abhängig. Man muß daher versuchen, den bestmöglichen Kompromiß zwischen

der verwendeten Funkanlage, der beabsichtigten Einsatzart und der dem Optimum am nächsten

kommenden Antennenanlage zu finden.

... für Handfunkgeräte
Bei den meisten Handfunkgeräten ist eine Antenne bereits eingebaut, deshalb hat man wenig
Änderungsmöglichkeiten. Am häufigsten kommt die aus mehreren Elementen bestehende

Teleskopantenne vor, die man einschieben kann, wenn das Funkgerät nicht in Gebrauch ist.

Dadurch kann es leicht und bequem transportiert werden. Wer viel Wert auf Handlichkeit beim

Betrieb legt, kann das durch die Montage einer Kurzantenne aus Gummi erreichen. Bei einigen

Handfunkgeräten (mit der sogenannten KAM-Zulassung) ist auch der Anschluß der Fahrzeug-

oder Heimstationsantenne zugelassen.

... für Mobilfunk
Albrecht hat eine breite Palette von Mobilfunkantennen in den unterschiedlichsten Ausführungen,
Längen und optischen Gestaltungsformen im Programm. Die ideale und am besten abgestimmte

Lösung wäre ein Antennenstrahler mit einer Abmessung von 2,75 m, der allerdings nur für einen

Betrieb im Stand zu empfehlen ist. Da das dem mobilen Einsatz widerspricht, muß man nach

einem Kompromiß suchen. Eine sehr gute Lösung, die zugleich kostengünstig ist, besteht in der

Verwendung einer elektrisch verkürzten Viertelwellenantenne, z.B. der DV 27 mit einer Länge

von etwa 1,3 m. Diese Antennen sind gut zu betreiben und bei fachgerechter Montage auch

gut abzustimmen. Die Abstimmung ist im allgemeinen auch bei anderen verkürzten Antennen

möglich, einige Strahler lassen jedoch keine Korrekturen zu, da die Abstimmung bereits ab

Werk vorgegeben ist. Für optimale Ergebnisse wird die Montage auf dem Dach des Kraftfahr-

zeugs empfohlen. Wenn Sie kein Loch in Ihr Fahrzeug bohren möchten, wählen Sie eine Antenne,

deren Montage auf der Fahrzeugscheibe möglich ist (z. B. eine Onglass-Antenne). Außerdem

werden Antennenhalterungen zum  Anklemmen an den Kofferraumdeckel oder die Dachrinne

angeboten. Sie können auch eine Magnetfußantenne verwenden, die besonders einfach und ohne

Beschädigung der Karosserie angebracht werden kann.

... für Feststationen
Für die glücklichen Funker, die eine Außen- oder Dachantenne montieren können und dürfen, gibt
es eine große Auswahl von unterschiedlichen Feststationsantennen.

Auch in den Fällen, in denen eine Dachmontage nicht möglich ist, muß man auf eine leistungsfähige

Antenne nicht verzichten. Hierfür bietet Albrecht Balkonantennen an, die am Balkon, Fensterbrett

oder an der Außenwand des Gebäudes angebracht werden können. Falls auch diese Möglichkeit

ausscheidet, verwendet man in geschlossenen Räumen am besten eine spezielle Zimmerantenne.

Seit Oktober 1994 dürfen auch im CB-Funk beliebige Antennen (z.B. Richtantennen,

Drahtantennen) verwendet werden. Besonders die zur Miete wohnenden CB-Funker, deren

Vermieter keine Antenne erlaubt, können damit z.B. eine Drahtantenne auf dem Balkon aufstellen

und sie aIs Wäscheleine deklarieren. Damit die Funkwellen Ihr Gerät auch erreichen oder

verlassen können, muß es mit der Antenne durch ein Koaxialkabel verbunden sein. Die für den

CB-Funk gebräuchlichsten Kabel sind das dünnere RG 58/U für Entfernungen bis etwa 15 m, das

oft im Fahrzeug verwendet wird, und das dickere RG 213, das für Entfernungen zwischen Gerät

und Antenne ab ungefähr 20 m Länge zu empfehlen ist.

Tip von Jörg Weikert, DL5NEQ
Man hört oft, daß ab einer bestimmten Kabellänge RG213 benützt werden soll. Viele
Händler sagen ab 10m (die wollen nur ihr viel teureres "dickes" Kabel verkaufen),
ihr schreibt ab 20m. Beide Angaben sind leider Unfug. Ein Blick in die Kabeldaten genügt.
          Dämpfung bei 30Mhz und 100m Kabellänge:
          RG58: 8 dB
          RG213: 3 dB
Das bedeutet eine Steigerung der Feldstärke um 5 dB, wenn man auf "dickes" Kabel
umsteigt; aber das gilt erst bei 100m (!) Kabellänge. 5dB sind übrigens weniger als eine
S-Stufe, wird also von den meisten Funkern gar nicht bemerkt.
Der Feldstärkenzuwachs bei 20 beträgt also 1/5 davon, das sind 1dB oder 1/6 S-Stufen.

Egal für welche Antenne Sie sich auch immer entscheiden, wichtig ist, daß sie optimal angepaßt ist.

Das ABC der Funker

Damit Sie nicht nur Bahnhof verstehen - hier kommt ein kleines Wörterbuch der Funkersprache.
Wo es darauf ankommt, eine Information wie z.B. Namen oder Adressen genau zu übermitteln,
verwenden Funker üblicherweise das überall verständliche internationale Buchstabieralphabet, das
auch als NATO-Alphabet bekannt ist:

 

A Alpha J Juliett S Sierra
B Bravo K Kilo T Tango
C Charly L Lima U Uniform
D Delta M Mike V Victor
E Echo N November W Whisky
F Foxtrott O Oscar X X-Ray
G Golf P Papa Y Yankee
H Hotel Q Quebec Z Zulu
I India R Romeo - -

Wer spricht denn da? - Der Rufname der Station
Damit jeder weiß, mit wem er es zu tun hat, ist es sinnvoll, sich für Funkzwecke einen kurzen
Rufnamen zuzulegen. So kann die Funkstation einfach und schnell identifiziert werden. Das
Rufzeichen im CB-Funk auch Skip genannt- ist frei wählbar und kann sich aus dem Interna-
tionalen Buchstabieralphabet, z.8. Alpha Sierra, zusammensetzen. Der Phantasie sind aber
keine Grenzen gesetzt, solange der gute Geschmack nicht verletzt wird und das Rufzeichen aus
praktischen Gründen kurz ist. So sind durchaus auch Namen wie "Brummbär" oder
"Mickey Mouse" zu hören. Bevor man sich ein schönes Rufzeichen ausdenkt, sollte man erst
prüfen, ob es bereits in der Gegend verwendet wird, also einfach mal eine Weile in die Kanäle
hineinhören, denn schließlich will man ja seine individualität bewahren. Seit geraumer Zeit
werden auch Bundesrufzeichen durch den Deutschen Arbeitskreis für CB- und Notfunk
(DAKfCBNF) vergeben. Der Rufzeichenblock DAA 200- DRZ 999 wurde hierfür vom
BAPT reserviert. Das Rufzeichen kann beim Deutschen Arbeitskreis
für CB- und Notfunk e.V., Postfach 10 13 09, D-40004 Düsseldorf, angefordert werden.

Vorsicht, Kojak liegt auf der Lauer!
Wer das erste Mal einem Funkgespräch zuhört, wird sicher staunen, wie phantasiereich ein
Gespräch (unter Funkern QSO genannt) abgewickelt wird. Mit den Jahren hat sich eine eigene

Sprache eingebürgert, die es nur dem geübten Zuhörer erlaubt, auch alles zu verstehen. So

können z.B. Informationen über Polizeikontrollen und Radarfallen weitergegeben werden. Man

spricht in diesem Fall lediglich von der "Grünen Gefahr" und vom "Glatteis" (Polizeikontrolle)

oder von "Kojak mit Kodak" (Radarfalle). Die Funkersprache kann regional unterschiedlich sein

und ist auch nicht statisch, sondern wird durch bestimmte Modeerscheinungen beeinflußt und

verändert. Hören Sie einfach zu, und lassen Sie sich Unverständliches von einem erfahrenen

Funkkollegen eindeutschen, später gelingen dann vielleicht eigene Beiträge zur Sprachschöpfung.

Alles mit Q

Bei den Funkgeprächen werden Sie dauernd auf so geheimnisvolle Kürzel wie QRZ, QTH,
QSO und viele andere Buchstabenkom- binationen mit Q treffen. Leider sind die Buchstaben
keine Abkürzungen für deutsche, englische oder anderssprachige Wörter, so daß man sie nicht
entschlüsseln kann, sondern einfach auswendig lernen muß. Aber keine Angst, so viele sind es gar
nicht, und man findet sie in jedem besseren CB-Fachbuch aufgelistet und erklärt. Außerdem
können Sie ein Gespräch im Prinzip auch ohne eine einzige Q-Abkürzung führen, allerdings wird
man Sie dann als Anfänger erkennen. Zum Eingewöhnen lesen Sie das folgende Mustergespräch:
Sie wollen zu einem bestimmten anderen Funker Kontakt aufnehmen und rufen: "QRZ Brummbär,
hier ist Mickey Mouse" (Mickey Mouse ruft Brummbär). Sollte sich Brummbär nicht  melden,
wird der Anruf nochmals wiederholt.

Wenn Sie keinen bestimmten Partner suchen, können Sie sich z.8. in ein bereits bestehendes
Funkgespräch einschalten. Dazu melden Sie sich in einer Sprechpause mit "QRX", "break" oder
einfach "X"; wenn Sie dann im Gespräch (QSO) dabei sind, stellen Sie sich mit Ihrem Rufzeichen
(Skip), Namen und Standort (QTH) kurz vor. Im CB-Funk spricht man sich übrigens ganz
zwanglos nur mit dem Vornamen und per Du an.

Wenn Sie einfach mit irgend jemand ein paar Takte sprechen wollen, versuchen Sie einen
allgemeinen Anruf (CQ) auf einem freien Kanal:
"CQ von Brummbär. Wer ist QRV ?" (Allgemeiner Anruf von Brummbär. Wer ist empfangsbereit?)
Oder Sie wollen vielleicht Hilfe erbitten und suchen einem unbekannten freundlichen Funker:
"CQ von Brummbär. Wer kann mich in die Hauptstraße in Bonn einweisen?"
Die Bedeutung weiterer Abkürzungen können Sie aus der CB-Funk-Fachliteratur entnehmen.

Der Stolz des Funkers: QSL-Karte

Wenn Sie ein interessantes Funkgespräch, eventuell sogar mit einer weit entfernten Station geführt
haben, wollen Sie das vielleicht gerne bestätigt haben. Bitten Sie Ihren Partner dann um: "QSL bitte"
und Sie werden ein paar Tage später eine sogenannte QSL-Karte in Ihrem Briefkasten finden.
Sie ist die Visitenkarte des CB-Funkers und wird deshalb in der Regel mit viel Liebe, Phantasie und
Kunstfertigkeit gestaltet. Mit dem ungeahnten Aufschwung des CB-Funks wuchs auch der Ehrgeiz
der Teilnehmer, schöne QSL-Karten zu sammeln, mit denen man die Wände der Funkbude
verzieren kann oder sie sorgfältig in Alben ablegt, um erfolgreiche Verbindungen zu dokumentieren.
Als Einsteiger werden Sie sich wahrscheinlich nicht gleich eine große Menge Karten bei einer
Druckerei anfertigen lassen wollen. Für den Anfang liegt daher jedem Albrecht-Funkgerät eine
kleine Menge an QSL-Karten bei.

Funker zum Rapport!

Wenn Sie um einen Rapport gebeten werden, so ist damit nicht Ihr Bericht über die unerledigte
Arbeit gemeint, sondern Ihr Gesprächspartner möchte wissen, in welcher Qualität Sie ihn
empfangen. Diese Information wird unter den Funkfreunden gerne ausgetauscht. Als objektiven
Maßstab gibt es einmal den sogenannten Radiowert, der die Verständlichkeit ausdrückt und
nach dem Gehör vergeben wird:
   Radio 1 : Absolut unverständlich
   Radio 2: Zeitweise verständlich
   Radio 3: Schlecht verständlich
   Radio 4: Gut verständlich
   Radio 5: Hervorragend verständlich

Außerdem kann man den sogenannten Santiagowert oder S-Wert nennen. Dazu geben Sie den
Wert der Anzeige Ihres S-Meters am Funkgerät beim Empfang der Gegenstation an.

Wo trifft man Gleichgesinnte, Vereine und Verbände?

Wenn Sie nicht nur über den Äther, sondern auch einmal von Angesicht zu Angesicht andere Funker
kennenlernen und mit ihnen fachsimpeln wollen, können Sie zu einem Funkertreffen gehen oder
einem der vielen bestehenden Ortsvereine (OV) beitreten.
Um zu erfahren, wo und wann Treffen in Ihrer Gegend stattfinden, oder um die Kontaktadresse des
Funkclubs in Ihrer Stadt zu ermitteln, werfen Sie am besten einen Blick in eine der Fachzeitschriften.
Oder fragen Sie einfach beim nächsten Funkgespräch Ihren Partner danach.

Eine Liste aller uns bekannten Funkclubs (sortiert nach Alphabet, Postleitzahl oder Bundesland) findet ihr hier

Wo gibt es was zu lesen?

Diese Broschüre soll nur eine kleine Einstiegshilfe für Sie sein. Wenn Sie sich intensiv mit Ihrem
Funkhobby beschäftigen wollen, die Gerätetechnik durchschauen möchten, sich noch bessere
Reichweiten wünschen oder mit dem Gedanken an Fernverbindungen spielen, stehen Ihnen kompe-
tente Ratgeber in Form von Büchern und Zeitschriften hilfreich zur Seite.

Lust auf mehr?

Dann fragen Sie Ihren Fachhändler oder fordern Sie gegen eine Schutzgebühr von DM 5; den
aktuellen Gesamtkatalog von AIbrecht,  Dovenkamp 11, D - 22952 Lütjensee/Germany an.
(Senden Sie uns bitte die Schutzgebühr in Briefmarken oder als Schein mit bereits frankiertem
C-4 Rückumschlag).
Dort finden Sie alles, was das Funkerherz begehrt.

Vervielfältigungen und Veröffentlichungen sind nur mit der Genehmigung
von Albrecht erlaubt. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand 1 /96


Mit freundlicher Genehmigung der Firma:

Kommunikationstechnik aus Norddeutschland

Albrecht Electronic GmbH

Dovenkamp 11

D - 22952 Lütjensee/Germany

Telefon 04154/849-0 Telefax 849-148

Homepage: www.albrecht-online.de

Email: info@albrecht-online.de

Geschäftsführerin: Christine Albrecht