CB-Funk
Die
CB-Funk-Fibel
(Fast) alles über CB-Funk
übernommen
aus dem Heft "CB - Funk , Was ist das eigentlich..."
von der Firma: 
Kommunikationstechnik aus Norddeutschland
(auch zum downloaden als zip-Datei
für MS Word)
!!
Achtung !!
Korrekturen
bzw. Erweiterungen / Bemerkungen des Textes sind
grün vermerkt.
Auf Grund von Änderunges der Gesetze und Regeln kann es sein,
daß einige Einträge nicht mehr aktuell sind. Ich werde
mich bemühen, diese Texte ggf. abzuändern. Solltet ihr Fehler
finden, teilt mir diesen bitte mit (am besten mit den korrekten Text)
Was ist eigentlich
CB-Funk?
Wie viele andere Neuerungen und
technische Errungenschaften kam auch der CB-Funk aus den
Vereinigten Staaten von Amerika nach Europa. Allerdings mit einiger
Zeitverzögerung, denn in den
USA fing man schon in den 50er Jahren an, die Möglichkeiten der
Funktechnik für den privaten
Gebrauch zu entdecken. In Deutschland dauerte es nach ersten zaghaften
Versuchen in den 60er
Jahren noch bis 1975, als das Postministerium endlich zwölf Kanäle
zur Nutzung für die Allgemeinheit freigab."CB" ist die Abkürzung
für den englischen Begriff "Citizen's Band", was wörtlich
übersetzt "Bürgerfrequenzband" bedeutet und auch als "Jedermannfunk"
oder "Bürgerfunk" in den hiesigen Sprachgebrauch eingegangen ist.
Üblicher ist jedoch die Bezeichnung CB-Funk - kein
Wunder bei der Herkunft .
Unterschiede
zwischen CB- und Amateurfunk
Beide Bereiche sind zwar für
die private Nachrichtenübermittlung gedacht, aber während
der
CB-Funker nur wenige Vorschriften beachten muss, bevor er in den Äther
geht, sind die Voraus-
setzungen für Funkamateure strenger. Ehe man sich hier an das Gerät
setzen darf, muss man nämlich eine Prüfung beim zuständigen
BAPT (Bundesamt für Post- und Telekommunikation) bestehen und so
eine Genehmigung erwerben. Informationen zum Amateurfunk sind beim
Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC)
Postfach 1155
D - 34216 Baunatal
erhältlich.
Wie wird
CB-Funk genutzt ?
Das sich CB-Funk in den letzten
Jahren einer immer größeren Beliebtheit erfreut, liegt sicherlich
an
den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten in Freizeit und Beruf
und an den vielen interessanten
Kontakten zuanderen Menschen. Im wesentlichen lassen sich folgende Gruppen
und Einsatzformen
unterscheiden:
Die Gelegenheitsfunker
Diese Leute nutzen ihr Funkgerät
zum Vergnügen. Zum Beispiel kann man einfach einen Schwatz
mit netten Mitmenschen halten, Kochrezepte oder Gartentips austauschen
oder über das miese
Fernsehprogramm klagen. Kurz gesagt geht es dieser Gruppe die zweckfreie
Kommunikation
über Gott und die Welt mit dem Funkpartner.
Die CB-DXer
DX ist die Abkürzung für
Funkgespräche über weite Entfernungen. Dazu sitzen diese Kollegen
meistens nachts vor ihren Geräten oder nutzen Überreichweiten
durch besondere atmosphärische
Bedingungen aus. So werden interessante Kontakte in fremde Länder
über Hunderte, ja sogar über
Tausende von Kilometern möglich.
Auch Firmen benutzen CB-Funk
Handwerker, Fahrschulen und andere
kleinere Betriebe setzen dieses Kommunikationsmittel gerne
ein, um ihre Mitarbeiter unterwegs zu erreichen, denn das ist viel preisgünstiger
als echter Betriebs-
funk. Auch in der Landwirtschaft wird CB-Funk genutzt, um von der Zentrale
im Gutshof den
Kontakt mit dem, mit Funkgeräten ausgerüsteten Fahrern auf
weit entfernten Feldern zu halten .
Sportliche Aktivitäten
Wo sich Sportveranstaltungen über
weite Bereiche erstrecken, z.B. bei Wandertagen oder Rad-
wettbewerben, halten Helfer, Ordner und Kontrollposten mit Funkgeräten
sichere Verbindung.
Eine beliebte sportliche Veranstaltung von Funkclubs ist die Funksignalsuche
(auch "Fuchsjagd"
genannt). Bei diesem Wettbewerb sendet der Funksignalgeber (der "Fuchs")
ein dauerndes oder ein
unterbrochenes Funksignal von einem unbekannten Ort, den die Funksignalsucher
("Jäger") durch
anpeilen finden müssen. Dabei kann die kürzeste Zeit oder
die kürzeste Strecke gewertet werden .
Zusatz des NFC:
Auch Orientierungsfahrten sind unter Funkclubs sehr beliebt. Sie ändeln
der "Schnitzeljagd".Bei den O-Fahrten wird allerdings die Strecke,
die mit dem Auto
abzufahren ist, durch Zeichnungen bzw. durch abgezeichnete Streckenverläufe
einer ganz
bestimmten Karte bzw. eines ganz bestimmten Karten Maßstabes
festgelegt. Zusätzlich
sind einige Fragen zu beantworten (allgemein oder streckenbezogen)
und/oder einige
Gegenstände/Aufgaben an DK's (Durchgangskontrollpunkten) mitzubringen/durchzu-
führen. Sieger ist hier, wer bei den Fragen/Aufgaben die höchste
Punktzahl erreicht .
Nur im "Stichfall" entscheiden die gefahrenen Kilometer.
Vorteile der O-Fahrt: -Es wird kein Kanal
durch das Aussenden von Signalen blockiert
-Ein Funkgerät wird nicht benötigt (jeder kann teilnehmen)
-Es gibt kein Zeitdruck (keine Geschwindigkeitsüberschreitung o.ä.)
[Siehe z.B. Oster-O-Fahrt des Neustädter Funk Club e.V. im Veranstaltungskalender]
Sie sehen, die Möglichkeiten des CB-Funks sind nahezu unbegrenzt,
solange nicht gegen Gesetze
verstoßen oder Unanständiges verbreitet wird.
Mit CB-Funk
unterwegs
Wer beruflich mit
dem Lkw oder Pkw unterwegs ist, weiß den CB-Funk sehr zu schätzen,
denn für diese Gruppe bedeutet gesparte
Zeit oft mehr Geld oder mehr Freizeit. Mit dem Funkgerät können
sie die offiziellen Verkehrsdurchsagen glatt vergessen, weil sie eine
aktuellere Alternative haben: Statt zum ersten Mal eine Staumeldung
im Radio zu hören, wenn sie schon mittendrin stehen, können
sie längst von anderen Funkern informiert worden sein und die Autobahn
schon rechtzeitig verlassen haben. Das gilt natürlich auch umgekehrt:
Die Brummifahrer signalisieren auf ihren Kanal (meistens die 9 AM) freie
Fahrt, während der Rundfunk noch vor Behinderungen warnt. Das Blättern
in Straßenatlanten oder Stadtplänen hat ebenfalls ein Ende,
wenn der arme Ortsunkundige Funkkontakt zu einer freundlichen Gegenstation
findet, die ihn in einer unbekannten
Gegend sicher ans Ziel lotst. Glücklicherweise sind kleine oder
gar große Notfälle nicht die Regel, aber es ist gut zu wissen,
daß das CB-Funk-Gerät im Falle eines Falles weiterhelfen
kann, z.B. wenn man ohne Benzin auf einer einsamen Landstraße
steht oder Zeuge eines Unfalls wird und Hilfe gerufen werden soll. Auch
Geschwindigkeitskontrollen verlieren viel an Schrecken, wenn man weiß,
wo sie stationiert sind.
Sogar Daten
kann man funken
Eine neue Möglichkeit ist
die kostenlose Datenübertragung mit CB-Funk auf den Kanälen
24, 25
und 46 bis 48. Sie wird Packet Radio genannt und erfreut sich unter
CB-Funkern zunehmender
Beliebtheit. Sie brauchen hierzu lediglich einen IBM-kompatiblen Computer,
ein Modem mit
passender Software und ein Funkgerät. Auf diese Weise können
sie persönliche Nachrichten,
Mitteilungen, Computerprogramme und andere Daten aller Art drahtlos
zum Empfänger schicken.
Auf Grund des
immer weiter entwickelten und kostengünstigen Internets wird diese
Variante nur noch selten genutzt !
Die Qual
der Wahl...
Wenn sie ein CB-Funk-Gerät
erwerben wollen, haben sie die Auswahl zwischen unterschiedlichen
Geräteklassen, die alle ihre Vor- und Nachteile haben und in jeweils
verschiedenen Leistungs-
kategorien und Qualitäten angeboten werden.
Ein Handfunkgerät kann man ständig bei sich tragen. Es ist
also etwas für Leute, die immer und
überall erreichbar sein oder selbst auf Sendung gehen wollen. Ausser
Batterien oder Akkus
benötigt es keine anderen Stromquellen.
Das Mobilfunkgerät wird, wie seine Bezeichnung schon aussagt, vornehmlich
im Kraftfahrzeug
eingebaut und von der Fahrzeugbatterie gespeist. Allerdings können
sie es auch zu Hause mit
einem Netzteil als Heimstation betreiben. Damit wird ihr Mobilgerät
zu einer leistungsstarken
Heimstation. Zu Hause können Funkgeräte in Verbindung mit
Feststationsantennen besonders
hohe Reichweiten erzielen. Die Sende- und Empfangsleistung ist also
zu Hause am höchsten.
Was muss
man beachten ?
Die Regeln für ein ungestörten
Funkverkehr
In den Vorschriften des Bundesministeriums für Post und Telekommunikation
(BMPT) wird
ausdrücklich hervorgehoben, daß jedermann einen Anspruch
auf Erteilung einer CB-Geneh-
migung hat und alle Nutzer des CB-Funks gleichberechtigt sind. Weil
sich deshalb eine
unbeschränkte Teilnehmerzahl auf den Kanälen tummeln darf,
erwartet das BMPT von den
CB-Funkern "Rücksichtnahme und partnerschaftliches Verhalten auf
den Kanälen, damit
eine ungestörte Kommunikation ermöglicht wird". Diese an sich
selbstverständliche
Forderung liegt im Interesse aller Funker und sollte beim Funkverkehr
unbedingt befolgt
werden. Dazu gehört auch, daß man die folgenden vom Deutschen
Arbeitskreis für CB-
& Notfunk e.V. empfohlenen Kanälen beachtet:
Kanal 1 FM:
Anrufkanal FM Kanal
67/68 FM: Luftfahrzeuge
Kanal 4 AM:
Anrufkanal AM
Kanal 69/71 FM: Notrufabwicklung
Kanal 9 AM/FM: Notruf- und Fernfahrerkanal
Kanal 70 FM: Selectiv/Kanalverm.
Kanal 16 FM: Wasserfahrzeug-Kanal
Kanal 72/73 FM: Wasserfahrzeuge
Kanal 19 FM: Intern.
Fernfahrerkanal Kanal
78/79 FM: soziale Hilfe
Kanal 55/75 FM: Peilwettbewerbe
Kanal 80 FM: Sportveranstaltungen
Welche Geräte
sind erlaubt
Auf den Kanälen 1 bis 80
ist die Sendeart FM erlaubt, auf den Kanälen 4 bis 15 zusätzlich
AM. In Deutschland dürfen nur genehmigte CB-Funk-Geräte betrieben
werden, die mit den
Kennzeichnungen CETP PR 27, KAM, AFM 80, FM 80 versehen sind. Ältere
Geräte sind
ebenfalls zulässig, wenn sie die früheren Kennzeichnungen
PR 27, KF, PR 27 D-FM, KFFM,
CEPT-PR 27 D-40, KFFM 40, K/m, K/p und KFAM tragen. Die höchste
erlaubte Sender-
ausgangsleistung ist in der Modulationsart FM 4 Watt, in der Modulationsart
AM 1 Watt. Die
in der Zulassungsurkunde für ein Funkgerät angegebene Leistung
darf nicht überschritten
werden. Wenn man Zusatzeinrichtungen wie Mikrofone, Feldstärkeanzeigegeräte,
Selektivruf
usw. an das Funkgerät anschliessen will, Muß man sich auf
die beschränken, die in der
Zulassungsurkunde angegeben sind. Seit dem 22.11.1995 ist das CB-Funken
noch inte-
ressanter, denn es wurden 40 weiter Kanäle freigegeben (Kanal 41-80
FM). Mehr Funk-
Spaß auf 80 Kanälen FM ist garantiert.
Die Anmeldung
der Funkgeräte
Auf Grund einer Änderung
in den Gesetzen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation
und Post ist eine Anmeldung von CB-Funkgeräten seit einiger Zeit
nicht mehr nötig.
Alle angebotenen CB-Funkgeräte (40- / 80-Kanal FM-Geräte sowie
AM- oder AM-/FM-Kombigeräte sind jetzt anmeldefrei.
Genaue Informationen erhaltet ihr bei der Regulierungsbehörde
für Telekommunikation & Post (RegTP)
Das liebe
Geld: Gebührenordnung
Entfällt!
Es werden keine gebühren
für CB-Funkgeräte mehr erhoben.
Von Haus
zu Haus bis Übersee:
Wie weit reicht das Funkgerät?
Neben der Sendeleistung spielt
der Standort der Funkanlage für die erzielbare Reichweite
eine entscheidende Rolle. Es ist einleuchtend, daß die Reichweite
um so größer wird, je
ungehinderter sich die Funkwellen ausbreiten können. Besonders
günstig sind daher
Standorte auf dem Flachland, am Meer und auf Hügeln oder Bergen.
In der Stadt sieht es
schlechter aus, weil Gebäude aller Art die Reichweite sehr stark
einschränken. Allgemeine
Angaben sind deshalb schwer zu machen, aber man kann maximal etwa von
folgenden
Entfernungen ausgehen:
Handfunkgerät: bis zu 5 Kilometer
Mobilfunkgerät:
10 bis 15 Kilometer
Heimstation:
bis zu 50 Kilometer
Außerdem sind die Reichweiten
im CB-Funk auch von den atmosphärischen Ausbrei-
tungsbedingungen abhängig. Bei günstigen Verhältnissen
sind dann Kontakte zu anderen
Funkern innerhalb Europas keine Seltenheit, und es ist manchmal sogar
möglich, einen
Gesprächspartner in Übersee zu erreichen.
Mit dem Funkgerät
in fremde Länder
Wenn Sie ein CB-Funk-Gerät
besitzen, das nach der CEPT-EuropaNorm mit 40 Kanälen
FM zugelassen ist und über die entsprechende Zulassungsurkunde
verfügt, die jedem
Albrecht-CB-Funkgerät beigelegt ist, können Sie Ihr Gerät
unbesorgt und ohne weiteren
bürokratischen Aufwand ins Ausland mitnehmen. Für den Betrieb
von 40 Kanal FM-/12
Kanal AM-Geräten ist für das In- und Ausland eine Funkgenehmigung
der für den
CB-Funk zuständige Regulierungsbehörde Telekommunikation und
Post RegTP)
erforderlich, wie das ja schon im Abschnitt über die Anmeldung
der Funkgeräte
beschrieben wurde. Außerdem benötigen Sie eine Circulation
Card, die ebenfalls bei der
RegTP erhältlich ist.
Für 80 Kanalgeräte und den damit erweiterten Funkverkehr auf
den Kanälen 41 bis 80
gibt es noch keine europäische Einigung. Allerdings haben sich
viele Nachbarstaaten
Schutzabstände auserbeten. Eine Landkarte mit diesen Schutzabständen
liegt allen
AIbrecht-Geräten bei. Die Papiere, also Zulassungsurkunde, Genehmigungsausweis
und
ggf. Circulation Card, sollte man keinesfalls zu Hause vergessen, sondern
wie Personal-
ausweis oder Reisepaß mitführen. Denn Europas Grenzen werden
zwar immer offener,
aber statt am Grenzübergang muß man mit verstärkten
Kontrollen im Landesinneren
rechnen. Für einige Staaten muß noch ein besonderer Antrag
gestellt werden, um das
Funkgerät mitnehmen zu dürfen. Sie müssen ihn frühzeitig
und nach Möglichkeit in
englischer Sprache bei der entsprechenden Botschaft in Bonn einreichen
und dann viel
Geduld haben. Die Bearbeitungszeit kann nämlich bis zu acht Wochen
dauern.
Über die genauen und aktuellen Bestimmungen für Ihr Reiseziel
erkundigen Sie sich am
besten bei Ihrem Fachhändler, bei der RegTP (z.B. Kiel - Tel. 0431
/ 5853-0 ) oder lesen in der
einschlägigen Fachliteratur nach.
Was sagt
das Ausland zum CB-Funk?
Alle Geräte mit CEPT-Zulassung
sind in Skandinavien, Großbritannien, Benelux,
Frankreich, Spanien, Österreich oder Griechenland und anderen europäischen
Ländern
willkommen. In folgenden Ländern können (aber müssen
nicht) Gebühren erhoben und
Genehmigungen erforderlich werden: Schweiz, Italien, Portugal. Sie können
aber
vorsorgen und sich die Genehmigungen vor Reiseantritt besorgen. Informieren
Sie sich
bitte aktuell vorher bei den jeweiligen Botschaften, der Regulierungsbehörde
für
Telekommunikation und Post (RegTP) oder auch beim ADAC.
Die Funktion
von Knöpfen, Buchsen und Schaltern
Vielleicht finden Sie die vielen
Knöpfe Ihres neuen Funkgerätes zuerst etwas verwirrend
und die Beschriftungen unverständlich, doch keine Sorge, mit Hilfe
der Bedienungsanlei-
tung, die Sie auf jeden Fall gründlich lesen sollten, und der folgenden
Beschreibung ist der
Weg zum erfolgreichen Funkerleben nicht schwer.
Die wesentlichen Bedienungselemente und ihre Funktion:
Power
Damit schalten Sie das Gerät ein und aus. Verwechseln
Sie den Schalter bitte nicht mit
der Taste RF/Power oder Power Lo/Hi. Diese dient zur Umschaltung der
Sendeleistung.
Volume
Mit diesem Regler wird die Wiedergabelautstärke
eingestellt und er dient oft auch
gleichzeitig als Ein- und Ausschalter des Gerätes.
Squelch
Die Rauschsperre blendet die Rausch- und Störsignale
aus, die bei unbelegten Kanälen
sonst zu hören wären.
RF-Gain
Hiermit können Sie die Empfindlichkeit des Empfängers
einstellen, z. B. bei Störungen
auf Nachbarkanälen und entfernte Stationen. Die gleiche Bedeutung
hat auch der
Schalter Lo/DX bzw. Local/DX.
PA/CB
In der Schalterstellung PA ist der Sendeteil des Funkgerätes
abgeschaltet und es wird
nur als reiner Durchsageverstärker benutzt.
Mic/Gain
Hiermit kann die Empfindlichkeit des Mikrofonverstärkers
geregelt werden.
ANL/NB
Ein Störungsbegrenzer bzw. eine automatische Störungsaustastung
für von Kraftfahr-
zeugen verursachte Störungen.
CH 9/CH l9
Läßt Sie ganz einfach und direkt auf die bereits
vorprogrammierten Notrufkanäle 9
bzw. 19 zugreifen.
Scan
Suchlauf, der alle Kanäle nach Signalen absucht.
Dual Watch
Automatische Zwei-Kanal-Überwachung, die zwei vorher
festgelegte Kanäle auf
Signale überprüft (programmierbar).
Mic
Hier stöpseln Sie das Mikrofon ein.
Ext. Speaker
Mit einem Klinkenstecker kann man an dieser Buchse einen
Zusatzlautsprecher anschließen.
Ext. S-Meter
Dient dem Anschluß eines S-Meters, das meist bei
"Fuchsjagden" eingesetzt wird. Bei
einem großen externen S-Meter läßt sich die Stärke
des einfallenden Signals gut ablesen.
Mit dem richtigen
Zubehör macht's noch mehr Spass!
Zu Ihrem neuen Funkgerät bietet
Albrecht auch jede Menge Zubehör an. Damit können Sie
z.B. die Leistung verbessern oder die Bedienung erleichtern.
Stehwellenmeßgerät
Eine Antenne muß nach der Montage richtig eingestellt werden,
wenn sie richtig funktionieren
und optimale Ergebnisse bringen soll. Für diese Anpassung benötigt
man ein sogenanntes
Stehwellenmeßgerät, das mit einem Kabel zwischen dem Funkgerät
und der Antenne
eingekoppelt wird.
Netzgerät
Für den Betrieb eines Mobilgerätes als Heimstation wird als
Stromversorgung ein Netzgerät
verwendet, das die Wechselspannung des 230-Volt-Netzes in 12 Volt Gleichspannung
wie
im Kraftfahrzeug umwandelt. Dabei muß man den richtigen Anschluß
von Plus (rot) und
Minus (schwarz) beachten!
Lautsprecher
Beim Einbau eines Mobilfunkgerätes in das Fahrzeug sollte man auf
beste Lautsprecher-
wiedergabe achten. Da das je nach Fahrzeugtyp nicht immer möglich
ist, kann man die Qualität
mit separaten Lautsprechern verbessern, die an der externen Lautsprecherbuchse
des Funk-
gerätes angeschlossen werden.
Matchbox
Wenn ein schlechtes Stehwellenverhältnis trotz sorgfältigen
Aufbaus der Funkanlage und
Überprüfung aller möglichen Fehlerquellen nicht verbessert
wird, kann dieses Gerät zur
Antennenanpassung eingesetzt werden.
Geräteschnellhalterung
Ein Funkgerät im abgestellten Auto ist für Langfinger höchst
anziehend. Mit einer Schnell-
halterung machen sie den Dieb arbeitslos, denn Sie bauen Ihr wertvolles
Stück ganz einfach
aus und bringen es in Sicherheit.
Frequenzweiche
Wer einen Antennenwald auf seinem Auto nicht so schätzt und lieber
mit nur einer Antenne
Radio- und Funkwellen empfangen möchte, wird sich eine Frequenzweiche
zulegen.
Bei der Antenne muß es sich jedoch um eine CB-Funk-Antenne handeln.
Mobil-Set
Zum Beispiel für AE 2980 und andere Handfunkgeräte. Komplett
für den mobilen Einsatz,
bestehend aus Antennenfuß und Stromversorgungsanschluß.
S-Meter
Mit einem S-Meter liest man die Stärke eines ankommenden Signals
ab. So lassen sich
genauere Werte und Schwankungen als mit dem eingebauten S-Meter eines
Funkgerätes
ermitteln. Ein S-Meter wird unbedingt bei Funksignalsuchfahrten, sogenannten
Fuchsjagden
benötigt. Weiteres CB-Funk-Zubehör, z.B. Spannungswandler
für den Lkw, Frequenzzähler,
Selektivrufgeräte usw. zeigt Ihnen Ihr Albrecht- Fachhändler
gerne und berät Sie fachkundig.
Ohne gute Antenne geht nichts
!
Eine gute Funkverbindung ist im
wesentlichen von der verwendeten Antenne und deren
Abstimmung abhängig. Man muß daher versuchen, den bestmöglichen
Kompromiß zwischen
der verwendeten Funkanlage, der beabsichtigten Einsatzart und der dem
Optimum am nächsten
kommenden Antennenanlage zu finden.
... für Handfunkgeräte
Bei den meisten Handfunkgeräten ist eine Antenne
bereits eingebaut, deshalb hat man wenig
Änderungsmöglichkeiten. Am häufigsten kommt die aus mehreren
Elementen bestehende
Teleskopantenne vor, die man einschieben kann, wenn das Funkgerät
nicht in Gebrauch ist.
Dadurch kann es leicht und bequem transportiert werden. Wer viel Wert
auf Handlichkeit beim
Betrieb legt, kann das durch die Montage einer Kurzantenne aus Gummi
erreichen. Bei einigen
Handfunkgeräten (mit der sogenannten KAM-Zulassung) ist auch der
Anschluß der Fahrzeug-
oder Heimstationsantenne zugelassen.
... für Mobilfunk
Albrecht hat eine breite Palette von Mobilfunkantennen
in den unterschiedlichsten Ausführungen,
Längen und optischen Gestaltungsformen im Programm. Die ideale
und am besten abgestimmte
Lösung wäre ein Antennenstrahler mit einer Abmessung von 2,75
m, der allerdings nur für einen
Betrieb im Stand zu empfehlen ist. Da das dem mobilen Einsatz widerspricht,
muß man nach
einem Kompromiß suchen. Eine sehr gute Lösung, die zugleich
kostengünstig ist, besteht in der
Verwendung einer elektrisch verkürzten Viertelwellenantenne, z.B.
der DV 27 mit einer Länge
von etwa 1,3 m. Diese Antennen sind gut zu betreiben und bei fachgerechter
Montage auch
gut abzustimmen. Die Abstimmung ist im allgemeinen auch bei anderen
verkürzten Antennen
möglich, einige Strahler lassen jedoch keine Korrekturen zu, da
die Abstimmung bereits ab
Werk vorgegeben ist. Für optimale Ergebnisse wird die Montage auf
dem Dach des Kraftfahr-
zeugs empfohlen. Wenn Sie kein Loch in Ihr Fahrzeug bohren möchten,
wählen Sie eine Antenne,
deren Montage auf der Fahrzeugscheibe möglich ist (z. B. eine Onglass-Antenne).
Außerdem
werden Antennenhalterungen zum Anklemmen an den Kofferraumdeckel
oder die Dachrinne
angeboten. Sie können auch eine Magnetfußantenne verwenden,
die besonders einfach und ohne
Beschädigung der Karosserie angebracht werden kann.
... für Feststationen
Für die glücklichen Funker, die eine Außen-
oder Dachantenne montieren können und dürfen, gibt
es eine große Auswahl von unterschiedlichen Feststationsantennen.
Auch in den Fällen, in denen eine Dachmontage nicht möglich
ist, muß man auf eine leistungsfähige
Antenne nicht verzichten. Hierfür bietet Albrecht Balkonantennen
an, die am Balkon, Fensterbrett
oder an der Außenwand des Gebäudes angebracht werden können.
Falls auch diese Möglichkeit
ausscheidet, verwendet man in geschlossenen Räumen am besten eine
spezielle Zimmerantenne.
Seit Oktober 1994 dürfen auch im CB-Funk beliebige Antennen (z.B.
Richtantennen,
Drahtantennen) verwendet werden. Besonders die zur Miete wohnenden CB-Funker,
deren
Vermieter keine Antenne erlaubt, können damit z.B. eine Drahtantenne
auf dem Balkon aufstellen
und sie aIs Wäscheleine deklarieren. Damit die Funkwellen Ihr Gerät
auch erreichen oder
verlassen können, muß es mit der Antenne durch ein Koaxialkabel
verbunden sein. Die für den
CB-Funk gebräuchlichsten Kabel sind das dünnere RG 58/U für
Entfernungen bis etwa 15 m, das
oft im Fahrzeug verwendet wird, und das dickere RG 213, das für
Entfernungen zwischen Gerät
und Antenne ab ungefähr 20 m Länge zu empfehlen ist.
Tip von Jörg Weikert, DL5NEQ
Man hört oft, daß ab einer bestimmten Kabellänge
RG213 benützt werden soll. Viele
Händler sagen ab 10m (die wollen nur ihr viel teureres "dickes"
Kabel verkaufen),
ihr schreibt ab 20m. Beide Angaben sind leider Unfug. Ein Blick in
die Kabeldaten genügt.
Dämpfung
bei 30Mhz und 100m Kabellänge:
RG58: 8 dB
RG213: 3 dB
Das bedeutet eine Steigerung der Feldstärke um 5 dB, wenn man
auf "dickes" Kabel
umsteigt; aber das gilt erst bei 100m (!) Kabellänge. 5dB sind
übrigens weniger als eine
S-Stufe, wird also von den meisten Funkern gar nicht bemerkt.
Der Feldstärkenzuwachs bei 20 beträgt also 1/5 davon, das
sind 1dB oder 1/6 S-Stufen.
Egal für welche Antenne Sie sich auch immer entscheiden, wichtig
ist, daß sie optimal angepaßt ist.
Das ABC der Funker
Damit Sie nicht nur Bahnhof verstehen
- hier kommt ein kleines Wörterbuch der Funkersprache.
Wo es darauf ankommt, eine Information wie z.B. Namen oder Adressen
genau zu übermitteln,
verwenden Funker üblicherweise das überall verständliche
internationale Buchstabieralphabet, das
auch als NATO-Alphabet bekannt ist:
| A |
Alpha |
J |
Juliett |
S |
Sierra |
| B |
Bravo |
K |
Kilo |
T |
Tango |
| C |
Charly |
L |
Lima |
U |
Uniform |
| D |
Delta |
M |
Mike |
V |
Victor |
| E |
Echo |
N |
November |
W |
Whisky |
| F |
Foxtrott |
O |
Oscar |
X |
X-Ray |
| G |
Golf |
P |
Papa |
Y |
Yankee |
| H |
Hotel |
Q |
Quebec |
Z |
Zulu |
| I |
India |
R |
Romeo |
- |
- |
Wer spricht denn da? - Der Rufname
der Station
Damit jeder weiß, mit wem er es zu tun hat, ist
es sinnvoll, sich für Funkzwecke einen kurzen
Rufnamen zuzulegen. So kann die Funkstation einfach und schnell identifiziert
werden. Das
Rufzeichen im CB-Funk auch Skip genannt- ist frei wählbar und kann
sich aus dem Interna-
tionalen Buchstabieralphabet, z.8. Alpha Sierra, zusammensetzen. Der
Phantasie sind aber
keine Grenzen gesetzt, solange der gute Geschmack nicht verletzt wird
und das Rufzeichen aus
praktischen Gründen kurz ist. So sind durchaus auch Namen wie "Brummbär"
oder
"Mickey Mouse" zu hören. Bevor man sich ein schönes Rufzeichen
ausdenkt, sollte man erst
prüfen, ob es bereits in der Gegend verwendet wird, also einfach
mal eine Weile in die Kanäle
hineinhören, denn schließlich will man ja seine individualität
bewahren. Seit geraumer Zeit
werden auch Bundesrufzeichen durch den Deutschen Arbeitskreis für
CB- und Notfunk
(DAKfCBNF) vergeben. Der Rufzeichenblock DAA 200- DRZ 999 wurde hierfür
vom
BAPT reserviert. Das Rufzeichen kann beim Deutschen Arbeitskreis
für CB- und Notfunk e.V., Postfach 10 13 09, D-40004 Düsseldorf,
angefordert werden.
Vorsicht, Kojak liegt auf
der Lauer!
Wer das erste Mal einem Funkgespräch zuhört,
wird sicher staunen, wie phantasiereich ein
Gespräch (unter Funkern QSO genannt) abgewickelt wird. Mit den
Jahren hat sich eine eigene
Sprache eingebürgert, die es nur dem geübten Zuhörer
erlaubt, auch alles zu verstehen. So
können z.B. Informationen über Polizeikontrollen und Radarfallen
weitergegeben werden. Man
spricht in diesem Fall lediglich von der "Grünen Gefahr" und vom
"Glatteis" (Polizeikontrolle)
oder von "Kojak mit Kodak" (Radarfalle). Die Funkersprache kann regional
unterschiedlich sein
und ist auch nicht statisch, sondern wird durch bestimmte Modeerscheinungen
beeinflußt und
verändert. Hören Sie einfach zu, und lassen Sie sich Unverständliches
von einem erfahrenen
Funkkollegen eindeutschen, später gelingen dann vielleicht eigene
Beiträge zur Sprachschöpfung.
Alles mit Q
Bei den Funkgeprächen werden Sie
dauernd auf so geheimnisvolle Kürzel wie QRZ, QTH,
QSO und viele andere Buchstabenkom- binationen mit Q treffen. Leider
sind die Buchstaben
keine Abkürzungen für deutsche, englische oder anderssprachige
Wörter, so daß man sie nicht
entschlüsseln kann, sondern einfach auswendig lernen muß.
Aber keine Angst, so viele sind es gar
nicht, und man findet sie in jedem besseren CB-Fachbuch aufgelistet
und erklärt. Außerdem
können Sie ein Gespräch im Prinzip auch ohne eine einzige
Q-Abkürzung führen, allerdings wird
man Sie dann als Anfänger erkennen. Zum Eingewöhnen lesen
Sie das folgende Mustergespräch:
Sie wollen zu einem bestimmten anderen Funker Kontakt aufnehmen und
rufen: "QRZ Brummbär,
hier ist Mickey Mouse" (Mickey Mouse ruft Brummbär). Sollte sich
Brummbär nicht melden,
wird der Anruf nochmals wiederholt.
Wenn Sie keinen bestimmten Partner suchen,
können Sie sich z.8. in ein bereits bestehendes
Funkgespräch einschalten. Dazu melden Sie sich in einer Sprechpause
mit "QRX", "break" oder
einfach "X"; wenn Sie dann im Gespräch (QSO) dabei sind, stellen
Sie sich mit Ihrem Rufzeichen
(Skip), Namen und Standort (QTH) kurz vor. Im CB-Funk spricht man sich
übrigens ganz
zwanglos nur mit dem Vornamen und per Du an.
Wenn Sie einfach mit irgend jemand ein
paar Takte sprechen wollen, versuchen Sie einen
allgemeinen Anruf (CQ) auf einem freien Kanal:
"CQ von Brummbär. Wer ist QRV ?" (Allgemeiner Anruf von Brummbär.
Wer ist empfangsbereit?)
Oder Sie wollen vielleicht Hilfe erbitten und suchen einem unbekannten
freundlichen Funker:
"CQ von Brummbär. Wer kann mich in die Hauptstraße in Bonn
einweisen?"
Die Bedeutung weiterer Abkürzungen können Sie aus der CB-Funk-Fachliteratur
entnehmen.
Der Stolz des Funkers: QSL-Karte
Wenn Sie ein interessantes Funkgespräch,
eventuell sogar mit einer weit entfernten Station geführt
haben, wollen Sie das vielleicht gerne bestätigt haben. Bitten
Sie Ihren Partner dann um: "QSL bitte"
und Sie werden ein paar Tage später eine sogenannte QSL-Karte in
Ihrem Briefkasten finden.
Sie ist die Visitenkarte des CB-Funkers und wird deshalb in der Regel
mit viel Liebe, Phantasie und
Kunstfertigkeit gestaltet. Mit dem ungeahnten Aufschwung des CB-Funks
wuchs auch der Ehrgeiz
der Teilnehmer, schöne QSL-Karten zu sammeln, mit denen man die
Wände der Funkbude
verzieren kann oder sie sorgfältig in Alben ablegt, um erfolgreiche
Verbindungen zu dokumentieren.
Als Einsteiger werden Sie sich wahrscheinlich nicht gleich eine große
Menge Karten bei einer
Druckerei anfertigen lassen wollen. Für den Anfang liegt daher
jedem Albrecht-Funkgerät eine
kleine Menge an QSL-Karten bei.
Funker zum Rapport!
Wenn Sie um einen Rapport gebeten werden,
so ist damit nicht Ihr Bericht über die unerledigte
Arbeit gemeint, sondern Ihr Gesprächspartner möchte wissen,
in welcher Qualität Sie ihn
empfangen. Diese Information wird unter den Funkfreunden gerne ausgetauscht.
Als objektiven
Maßstab gibt es einmal den sogenannten Radiowert, der die Verständlichkeit
ausdrückt und
nach dem Gehör vergeben wird:
Radio 1 : Absolut unverständlich
Radio 2: Zeitweise verständlich
Radio 3: Schlecht verständlich
Radio 4: Gut verständlich
Radio 5: Hervorragend verständlich
Außerdem kann man den sogenannten
Santiagowert oder S-Wert nennen. Dazu geben Sie den
Wert der Anzeige Ihres S-Meters am Funkgerät beim Empfang der Gegenstation
an.
Wo trifft man Gleichgesinnte, Vereine
und Verbände?
Wenn Sie nicht nur über den Äther,
sondern auch einmal von Angesicht zu Angesicht andere Funker
kennenlernen und mit ihnen fachsimpeln wollen, können Sie zu einem
Funkertreffen gehen oder
einem der vielen bestehenden Ortsvereine (OV) beitreten.
Um zu erfahren, wo und wann Treffen in Ihrer Gegend stattfinden, oder
um die Kontaktadresse des
Funkclubs in Ihrer Stadt zu ermitteln, werfen Sie am besten einen Blick
in eine der Fachzeitschriften.
Oder fragen Sie einfach beim nächsten Funkgespräch Ihren Partner
danach.
Eine Liste aller uns
bekannten Funkclubs (sortiert nach Alphabet, Postleitzahl oder Bundesland)
findet ihr hier
Wo gibt es was zu lesen?
Diese Broschüre soll nur eine kleine
Einstiegshilfe für Sie sein. Wenn Sie sich intensiv mit Ihrem
Funkhobby beschäftigen wollen, die Gerätetechnik durchschauen
möchten, sich noch bessere
Reichweiten wünschen oder mit dem Gedanken an Fernverbindungen
spielen, stehen Ihnen kompe-
tente Ratgeber in Form von Büchern und Zeitschriften hilfreich
zur Seite.
Lust auf mehr?
Dann fragen Sie Ihren Fachhändler
oder fordern Sie gegen eine Schutzgebühr von DM 5; den
aktuellen Gesamtkatalog von AIbrecht, Dovenkamp 11, D - 22952
Lütjensee/Germany an.
(Senden Sie uns bitte die Schutzgebühr in Briefmarken oder als
Schein mit bereits frankiertem
C-4 Rückumschlag).
Dort finden Sie alles, was das Funkerherz begehrt.
Vervielfältigungen und Veröffentlichungen
sind nur mit der Genehmigung
von Albrecht erlaubt. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Stand 1 /96
Mit freundlicher Genehmigung der Firma:

Kommunikationstechnik aus Norddeutschland
Albrecht Electronic GmbH
Dovenkamp 11
D - 22952 Lütjensee/Germany
Telefon 04154/849-0 Telefax 849-148
Homepage: www.albrecht-online.de
Email: info@albrecht-online.de
Geschäftsführerin: Christine Albrecht